Homepage der SPD Groß-Gerau

Herzlich willkommen auf der Homepage der Groß-Gerauer SPD. Wir informieren Sie hier kontinuierlich über unsere Arbeit im Stadtparlament, hier können Sie nachlesen, wie wir uns die Stadtentwicklung in den Jahren 2011-2016 vorstellen. Ebenso die Fortschreibung bis 2021. Sie finden hier Kurzportraits aller unserer Kandidatinnen und Kandidaten die 2016 zur Kommunalwahl (Stadtverordnetenversammlung und Kreistag) antreten. Über unsere derzeitigen Abgeordneten im Parlament, unsere Magistratsnmitglieder und die Vorstandsmitglieder der SPD in allen Stadtteilen, oder direkt per Mail über "Kontakt" auf dieser Homepage, können sie zu jeder Zeit Kontakt mit uns aufnehmen. Wir haben immer ein offenes Ohr für ihre Probleme, Wünsche und Anregungen. Sprechen Sie uns an.
Ihr Jochen Auer
stellv. Vorsitzender
SPD-Ortsverein Groß-Gerau

 
 

Kommunalpolitik Ortsumgehung Dornheim nicht im "Vordringlichen Bedarf"?

Als eine politische Katastrophe bezeichnet  SPD-Fraktionsvorsitzender Jürgen Martin die Tatsache, dass die B44-Umgehung Dornheims nicht mehr im vordringlichen Bedarf des Entwurfs des Bundesverkehrswegeplans 2030 enthalten sei. Dies bedeute, dass sich die dringend notwendige Umsetzung des Vorhabens auf den Sankt-Nimmerleinstag verschiebe. Dem Plan liege immerhin ein Planungshorizont bis 2030 zu Grunde.

Die von Bürgermeister Sauer mit zweifelhaften Argumenten abgelehnte Abstimmung sämtlicher politisch Verantwortlicher von Kommune bis Bund müsse nun endlich umgehend stattfinden, um zu retten, was noch zu retten sei. Vielleicht gelinge es auf diesem Wege in gemeinsamer Anstrengung den Entwurfstext noch zu ändern. Hierauf müsse man sich nunmehr konzentrieren, um den lärm- und stressgeplagten Dornheimern die Umgehungsstraße zu sichern.

Niemand könne den Dornheimern erklären, dass hier ein weiteres absurdes Theater zu ihren Lasten drohe.

Es heiße oft, wir alle machten Fehler. Das stimme auch. Die Dornheimer sollten wissen, dass die Verantwortung für die Fehler in der politischen Vorabstimmung nicht ihrer Stadtverordnetenversammlung anzulasten sei. Diesen Schuh müssten sich Bürgermeister Sauer und die beteiligte Wiesbadener und Berliner Politik anziehen. 

Veröffentlicht am 17.03.2016

 

Kommunalpolitik SPD Fraktion nominiert Klaus Meinke

Bester Stimmung waren die Sozialdemokraten anlässlich der ersten Fraktionssitzung nach der Kommunalwahl. Die SPD habe ihr wichtigstes Wahlziel erreicht, sie sei endlich wieder stärkste politische Kraft, nach Sitzen gleichauf mit der CDU in der Stadtverordnetenversammlung, wie bereits 2011, obwohl diese den Bürgermeister stelle.

Da es für das schwarzgrüne Bündnis allein nicht mehr reiche, erwarte man, dass sich CDU, Grüne und Kombi zusammen fänden; diese verfügten damit über eine hauchdünne Mehrheit von nur einer Stimme. Das könne spannend werden. Im breiter und bunter gewordenen Feld der Parteien und Wählergruppierungen sehe man eine gute Chance, sozialdemokratische Anliegen wie die Schaffung bezahlbaren Wohnraums oder die konsequente Umsetzung des Konzepts der barrierefreien Stadt mehrheitsfähig zu machen oder nachteilige Vorhaben wie die Lausböhl-Erweiterung zu blockieren. Man werde konsequent am seitherigen Kurs festhalten und sehe entspannt der Mehrheitsfindung um Bürgermeister Sauer und die geschlagene CDU entgegen. Die Ergebnisse legten nahe, dass für künftig zahlreichere Themen losgelöst von Verbindungen und Absprachen mit wechselnden Mehrheiten zu rechnen sei. Für die SPD und ihre Anliegen könne dies kaum zum Nachteil sein.

Die Wahl der Fraktionsspitze ergab ausnahmslos einmütige Entscheidungen. Zum Fraktionsvorsitzenden wurde Jürgen Martin gewählt, zu seinen beiden Stellvertretern  Laura Sturm und Peter Stein. Fraktionsgeschäftsführerin bleibt Ilse Scheuner.

Im Mittelpunkt des Abends stand die Nominierung von Klaus Meinke für die Position des Stadtverordnetenvorstehers. Die SPD setzt darauf, dass hier wie schon 2006 und 2011 nach gutem parlamentarischen Brauch verfahren wird, nach dem der stärksten politischen Kraft die Position des Parlamentschefs zufällt. Klaus Meinke, so Fraktionsvorsitzender Martin, zeichne allgemeine Anerkennung in Parlament und Bevölkerung und langjährige Erfahrung insbesondere im Präsidium der Stadtverordneten-versammlung aus. Für die Position der Stellvertretenden Stadtverord-netenvorsteherin nominiere die SPD-Fraktion Sandra Helms (sollte es künftig bei der seitherigen Größe und Zusammensetzung des Präsidiums der Stadtverordnetenversammlung bleiben).

Wie die SPD-Fraktion abschließend mitteilt, bereite man noch vor der konstituierenden Stadtverordnetenversammlung am 19. April das erste SPD-Antragspaket für die darauffolgende Sitzung vor. Wir freuen uns auf die neue Legislaturperiode, so Jürgen Martin. Man werde alles daran setzen, für den Zusammenhalt in Groß-Gerau in sachlicher und konstruktiver Weise zu streiten, mit Vernunft und Augenmaß, wie es der Bürger von der SPD erwarte.

Veröffentlicht am 16.03.2016

 

Kommunalpolitik Danke für Ihr Vertrauen!

Der Vorstand der SPD-Groß-Gerau dankt allen Wählerinnen und Wählern für das uns entgegengebrachte Vertrauen.

 

Veröffentlicht am 16.03.2016

 

Kommunalpolitik SPD Kommunalwahlprogramm 2016 - 2021

Liebe Leserin, lieber Leser,

in den vergangenen Wochen wurden wir vielfach angesprochen, ob wir ein umfassendes Kommunalwahlprogramm vorlegen könnten. Das ist für uns Sozialdemokratinnen und Sozialdemokraten schon fast eine Selbstverständlichkeit, dass wir unsere Inhalte auch langfristig überprüfbar veröffentlichen. Wie bereits zu den Kommunalwahlen 2006 und 2011 haben wir die Fortschreibung unserer vorherigen Programme auch ins Netz gestellt. Machen Sie sich ein Bild von uns und unseren Inhalten, sprechen sie uns an und wenn Sie Ideen für die Stadtentwicklung haben hören wir ihnen zu.
dl/SPD_Wahlprogramm_2016_-_2021.pdf

 

Veröffentlicht am 29.02.2016

 

Stadtpolitik Politik zwischen Zukunftsgestaltung und Nothilfe

Thomas Jühe, Bürgermeister von Raunheim, spricht auf einer öffentlichen Mitgliederversammlung des SPD Ortsbezirks Groß-Gerau über die Anforderungen an eine erfolgreiche Kommunalpolitik. Der Spagat zwischen generationenübergreifender Politik für eine soziale und familienfreundliche Stadt sowie schneller Hilfe für Flüchtlinge stellt Bürger, Politik und Verwaltungen vor bislang ungeahnte Herausforderungen. Die Veranstaltung ist öffentlich, also frei für Interessierte, Freunde und Kritiker der SPD.

Veranstaltungsbeginn: 21. Oktober, 19:00 Uhr, Gaststätte Zum Wagenrad, Am Sandböhl 3, 64521 Groß-Gerau

Veröffentlicht am 25.09.2015

 

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