Politischer Aschermittwoch - Tradionelles Heringsessen

Ortsverein

Auch die Sozialdemokratinnen und Sozialdemokraten in der Kreisstadt Groß-Gerau halten einen politischen Aschermittwoch ab.

In diesem Jahr in der Gaststätte Zum Wagenrad.

Beim traditionellen Heringsessen der SPD war der neugewählte Bezirksvorsitzende Kaweh Mansoori zu Gast und stimmte die Mitglieder auf einen neuen Kurs ein.

 

Auch die Sozialdemokratinnen und Sozialdemokraten in der Kreisstadt Groß-Gerau halten einen politischen Aschermittwoch ab.

In diesem Jahr in der Gaststätte Zum Wagenrad.

Beim traditionellen Heringsessen der SPD war der neugewählte Bezirksvorsitzende Kaweh Mansoori zu Gast und stimmte die Mitglieder auf einen neuen Kurs ein.

So berichtete er was die SPD 2019 und 2020 bereits erreicht hatte:
Von der Abschaffung des Solidaritätszuschlags, mehr Sicherheit für Paketbot*innen und der Einführung einer Grundrente, über Mitpreisbremse, Parität der Karenkassen und Verhinderung von Schwarzarbeit, bis hin zur Absicherung von Arbeitnehmer*innen mit Abrufzeiten, Betriebsräten für den Luftverkehr und der Erhöhung des BAföG, sowie der Enführung der Mindestausbildungsvergütung.

Zusätzlich erwähnte er und die stellvertretende Vorsitzende des SPD Ortsvereins, die die Versammlung eröffnete und leitete, die Ereignisse in Hanau und Thüringen. "Wir dürfen in unserem Kampf gegen Rechts nicht nachlassen", so Mansoori, "Sozialdemokrat*innen sind zugleich Antifaschisten".

Weiter berichtete Mansoori von den Zielen der SPD. So uneranderem das Recht auf Arbeit und einem sozialen Arbeitsmarkt, sowie einem starken Sozialstaat, Tarifbindungen statt Leiharbeit und einem Mindestlohn von 12€, als auch einer Kindergrundsicherung und dem Rechts auf HomeOffice und eines Zeitkontos.

Ergänzt durch den Stadtverordnetenenvorsteher Klaus Meinke (SPD) ging Mansoori auch auf die anstehende Kommunalwahl 2021 ein.
Der Abschaffung der Straßenbeiträge, der auf Drängen der SPD alle Fraktionen zustimmten, war ein großer Erfolg für die Bürger*innen. Es sei weiterhin wichtig Vereine zu stärken, die kommunale Gestaltungsmacht beizubehalten bzw. zu erlangen, Schutz für Ehrenamtliche und Kommunalpolitiker*innen zu stärken, einen demokratischen und sozialen Umweltschutz, sowie eine nachhaltige Energie- und Verkehrswirtschaft auf die Beine zu stellen, als auch die Stärkung des örtlichen Handels, die Verbesserung des ÖPNV und die Einführung von Sammel- und Ruf-Taxis, sowie der Ausbau des kommunalen Wohnungsbaus.

 
 

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